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<strong>HOHER BESUCH BEI&nbsp; &nbsp;STROJ&Iacute;RNY POLDI</strong>

Strojírny Poldi werden nicht nur als  direkter Nachfolger der Maschinenbautradition  der Marke Poldi wahrgenommen, sondern und vor allem als eine ...

14.06.2017
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<strong>HOHER BESUCH BEI&nbsp; &nbsp;STROJ&Iacute;RNY POLDI</strong>

Strojírny Poldi werden nicht nur als  direkter Nachfolger der Maschinenbautradition  der Marke Poldi wahrgenommen, sondern und vor allem als eine ...

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Startseite » Geschichte

GESCHICHTE

STROJÍRNY POLDI, a.s. ist mit mehr als 125 Jahren Erfahrung eines der ältesten Unternehmen für Maschinenbau und Metallbearbeitung weltweit. Mit unseren Produktsegmenten Kurbelwellen, Walzen und Werkzeuge, sind wir einer der großen Player in Europa. In Tschechien sind wir der einzige Hersteller für Kurbelwellen. Die Geschichte unseres Unternehmens reicht zurück bis in das Jahr 1889. Unsere Zentralverwaltung und unsere Fertigungen haben Ihren Sitz in Kladno, unweit von Prag.

Mehr als 80 % unserer Produktion wird in internationale Märkte auf vier Kontinenten exportiert.

 

1889
Karl Wittgenstein gründet das Spezialstahlwerk Poldi-Hütte in Kladno, dem er den Namen seiner Frau Leopoldine gibt.


1891
Produktionsaufnahme im Federnwerk des ersten Maschinenbaubetriebes der Poldi-Hütte.


1893
POLDI wird eingetragene Marke.

Gründung des zweiten Maschinenbaubetriebs - der Gewehrkugelwerkstatt.


1897
In der sogenannten Appretur werden die ersten Kurbelwellen für Schiffsmotoren hergestellt.


1903
Beginn der Produktion von Werkzeugen.


1904
Erste Kurbelwellen für Automobile (z.B. für Austro-Daimler, Daimler Benz und Saurer) werden ausgeliefert.


1907
Poldi Hütte beginnt mit der Produktion von Kurbelwellen für Flugzeuge (erste Lieferung für den deutschen Flugpionier Hans Grade).


1910
Eingetragene Marke POLDI in der heute bekannten Form.

Erster Beleg über die Produktion von Walzen für Kaltwalzwerke.


1911
Lieferung der Kurbelwelle für den Rennwagen „Blitzen Benz“, der den damaligen Geschwindigkeitsrekord erzielte.


1916               
Aufnahme der Serienproduktion von Kurbelwellen.


1928
Lieferung der Kurbelwelle für die Junkers W-33 „Bremen“ – das erste Flugzeug, dass den Atlantischen Ozean von Europa nach Amerika nonstop überflog.


1929
Die mechanischen Werkstätten der Poldi- Hütte liefern die Nietstempel, mit denen die gesamte „Harbour Bridge“ in Sydney (die seinerzeit größte Einbogenbrücke der Welt) vernietet wurde.


1932
POLDI Bohrsätze werden für die seinerzeit tiefste Erdölbohrung der Welt in Rumänien (2.760 m) geliefert.


1938
Die Poldi-Hütte exportiert ihre Produkte nun in 39 Länder der Welt.


1946
Im Anschluss an die Verstaatlichung der Schlüsselindustrie in der Tschechoslowakei, wird die Poldi-Hütte Teil des neu gebildeten Nationalunternehmens Spojené Ocelárny (Vereinigte Stahlwerke).


1950
In dieser Zeit beginnt die Serienproduktion von Kurbelwellen für den inländischen Bedarf. Die Folgen der politischen Orientierung des Landes spiegeln sich in der Unterbrechung von Handelsbeziehungen mit dem sog. kapitalistischen Ausland und in der Einschränkung des Exports ausschließlich auf die sog. sozialistischen Länder wieder.


1952               
Erste Lieferungen von Kurbelwellen für das Unternehmen ZETOR Traktoren in Tschechien.


1971               
Die jährliche Kurbelwellenproduktion steigt auf über 6.000 Einheiten. Überwiegend handelt es sich um Wellen für Traktoren und Automobile. Erstmals werden auch Wellen für die Wehrtechnik produziert.


1985               
Der Jahresproduktion von Kurbelwellen liegt nun bei über 90.000 Einheiten. Einen wesentlichen Anteil daran hat die Serienproduktion der Kurbelwellen ÚŘ III für Traktoren sowie die Entwicklung von Wellen für stationäre Motoren und Bahnmotoren.

1991               
POLDI-Spojené ocelárny erhält das Zertifikat der BUREAU VERITAS BV MODE II.

1992
Die heutige STROJÍRNY POLDI wird vom damaligen Unternehmen POLDI, a.s. als Tochtergesellschaften abgetrennt, die zunächst 100% der Anteile behält. Am 30. September wird die Gesellschaft STOJÍRNY POLDI, spol. s r.o. im Handelsregister eingetragen. Im Produktionsprogramm waren seinerzeit zwölf Kurbelwellentypen.

Im selben Jahr beginnen erste Exportlieferungen von Kurbelwellen nach Finnland.


1993
Das Unternehmen STROJÍRNY POLDI wird privatisiert und von der POLDI, a.s. abgespalten.

Die Prager Niederlassung der RW TÜV Essen erteilt das Zertifikat nach EN ISO 9001:2008.

 

1995
Erste Lieferungen von Kurbelwellen in die Schweiz.

1998               
Erste Lieferungen von Kurbelwellen nach Dänemark und nach Norwegen.

1999
Beginn der Lieferungen nach Südamerika.

Erstmals übersteigt der Export die Summe der Inlandslieferungen.    

2000
Erste Kurbelwellenlieferungen nach Schweden.

STROJÍRNY POLDI erhält das Zertifikat der CERT-ACO Kladno, nach ČSN EN ISO 14001:1997.


2001               

Beginn der Exporte von Walzen in die Republik Südafrika.

2002               
Im Produktionsprogramm sind nun 60 verschiedene Kurbelwellentypen.

2003
Der Absatz der Produktionssparte Kurbelwellen erreicht das beste Ergebnis während des zehnjährigen Bestehens des Unternehmens.

Erste Kurbelwellenlieferungen in die USA.


2006               
Das tschechische Unternehmen Jet Investment wird zum neuen Inhaber des Unternehmens STROJÍRNY POLDI, spol. s r.o., das in der 2. Hälfte des Jahres in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird.

2008               
Der Umsatz der Gesellschaft 1 Mrd CZK.

2011               
Das Unternehmen erhält das Zertifikat zur ISO/TS 16949:2009.


2015
Neuausrichtung des Unternehmens mit neuem Management. 

Begründung und Ausbau der Sparte „CNC-Bearbeitung“ für Lieferungen in internationale Märkte. 

Investition in ein neues multifunktionales CNC Bearbeitungszentrum der Firma WFL Millturn. Erweiterte Möglichkeiten der STROJÍRNY POLDI, a.s. für die kostengünstige Lieferung von Prototypen und Kleinserien in die Marktbereiche Automobil-, Luftfahrt-, Eisenbahn- und Energieindustrie.

 

Einführung des neuen Unternehmens-Logo der STROJÍRNY POLDI, a.s.